REMIXSTATION FÜR DIE AUSSTELLUNG GREENPLANET BERLIN IM ALICE MUSEUM / FEZ BERLIN Bis ENDE ’26

Wut, Trauer und Hilflosigkeit – aber auch Hoffnung und Zuversicht: Der Klimawandel kann starke Gefühle in uns auslösen. Manchmal werden sie sichtbar, manchmal verbergen sie sich tief. An der Remixstation können Ausstellungsbesucher*innen ihren eigenen Emotionen-Soundtrack gestalten. Musikalische Klänge und Interview-Ausschnitte können mit bis zu vier Personen immer neu kombiniert werden. Zur Verfügung stehen jeweils ein Set zum Thema Wut, Trauer und Hoffnung.
2024: REMIXSTATION Für den Ausstellungsraum 7xJung

Die Remixstation ist eine interaktive Soundinstallation für bis zu vier Personen, die sich intuitiv über berührungsempfindliche Elemente und Joysticks bedienen lässt. Konzipiert für den Lernort 7xjung in Berlin werden hier durch musikalisches Remixen die Themen Swing-Jugend während der NS-Zeit und Antirassismus im HipHop vermittelt.
Konzept und Umsetzung – Sebastian Kunas, Norbert Lang, Sebastian Schlemminger. Schreinerarbeiten – Wiebke Frerichs
HIER sieht man die Remixstation in AktioN:
AUDIO GUIDE VON JUGENDLICHEN FÜR JUGENDLICHE: Stell die Verbindung her / Kiez meets Museum
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin 2019
Was verbinden Jugendliche mit Werken von Joseph Beuys, Anselm Kiefer oder Andy Warhol? Was interessiert sie an diesen? Welche Assoziationen lösen diese in ihnen aus? Der Audioguide lädt ein, individuelle Zugänge und persönliche Sichtweisen von Jugendlichen auf Werke zeitgenössischer Kunst kennenzulernen. Mit persönlichen Kommentaren, wahren oder auch fiktiven Geschichten und Sounds begleitet der Audioguide die jungen Besucherinnen und Besucher auf ihrem Rundgang durch die Sammlungspräsentation der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Der Audioguide wurde von Schülerinnen und Schülern der Schule an der Jungfernheide mit Unterstützung durch den Hörspielautor Norbert Lang und die Kunstvermittlerin René Rapedius entwickelt.
Kostenfrei an der Museumskasse erhältlich.
„Stell die Verbindung her“ wurde ermöglicht durch die Berliner Leben – Eine Stiftung der Gewobag.
WEBSITE UND MULTIMEDIA-GUIDE: bodeabc.de
Museum neu sortiert 2019
Ob thematisch, chronologisch oder nach Herkunft – jedes Museum braucht eine Ordnung, um ein Museum zu sein. Welche Ordnungen sind das im Bode-Museum und wieso ist das so? Dieser Frage gingen Schüler*innen der Klasse 5b der Grunewald-Grundschule in einer Projektwoche im Bode-Museum nach und entwickelten anschließend eigene, alternative Ordnungssysteme. Es entstanden Foto-Collagen, Videos und Kompositionen, die als Archiv auf dieser Webseite gesammelt sind.
Das alternative Bode-Web-Archiv aus Schüler*innenperspektive, kann nun als Multimedia-Guide im Museum und auch außerhalb genutzt werden.
Projektleitung lab.Bode: Andrea Günther
Workshopleiter*innen: Norbert Lang, Alexia Manzano, Christian Manzano, Paula Reissig
Lehrerin: Daniela Steinecke
Schüler*innen: Adelina, Ahmad, Alona, Arion, Beisangur, Edward, Elias, Emilia, Emilio, Fedor, Felix, Florian, Guy, Jonathan, Lara, Leon, Maya, Maximilian Minou, Nepomuk, Noah, Noam, Sonia
Bodeabc.de ist das Ergebnis des Vermittlungsprojekts “Generalinventur, Museum neu Sortiert” am lab.bode / Bode Museum Berlin mit Schüler*innen der Grunewald Grundschule – eine Neusortierung der Bestände des Bode Museums:
https://bodeabc.de
Das Projekt bodeABC war zur Jahrestagung des Bundesverbands Museumspädagogik e.V. 2020 am 4.12.20 eingeladen.
Echoecho.xyz

Hörstücke zur U7
Entwickelt mit Schüler*innen der Fritz-Karsen-Schule, Berlin Neukölln
Im Rahmen des Projektes „Echo goes Hufeisen“.
Videowalk in den Kunstwerken, Berlin
Entwickelt mit Schülern der Heinz-Brandt-Schule, Berlin
Mai 2017
Welchen Sound haben Tagträume? Wie verändern sich innere Stimmen und Klänge, wenn man zum Beispiel in einem Café sitzt oder mit dem Fahrrad fährt? Angelehnt an die Klanginstallation Flesh der Künstlerin Hanne Lippard (20. Januar – 9. April 2017) setzten sich SchülerInnen der Heinz-Brandt-Schule mit diesen und weiteren Fragen auseinander. Zu einem bereits vorproduzierten Videowalk durch den Innenhof und die Ausstellung der KW entwickelten die SchülerInnen eine passende Tonspur, die sich aus dem Sound der alltäglichen Gedanken speist. Hierfür entstanden Texte und Lautgedichte sowie musikalische Skizzen, die mit Percussion, Gitarre, Synthesizer und Gesang erzeugt wurden. Am Ende entstand ein zehnminütiger Videowalk, der uns in eine Welt körperloser Stimmen und Sounds führt.
Projektentwicklung: Alexia Manzano und Norbert Lang. Das Projekt entstand im Rahmen von „Künste öffnen Welten“ und wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Audioprojekt: Kotti ist meine Mutti

Ein Audioportrait mit Schüler*innen der Lina-Morgenstern Gesamtschule, Teil des Begleitprogramms zu Begleitprogramm | Public Programs Gülsün Karamustafa. Chronographia (10.06. – 23.10.2016), Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin 2016

VIDEO WALK: Wer war Benno Ohnesorg?

Video Walk / Deutsche Oper Berlin: Ein Schülerprojekt als Spurensuche zum Tod Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967, nahe der Deutschen Oper. Präsentation am 15. Oktober 2015 an der Deutschen Oper.
Rezension: MoPo 29.10.15: https://www.morgenpost.de/incoming/article206343637/Schah-Schah-Scharlatan.html